Liebe Leserinnen und Leser,

wir suchen ab sofort nette Kolleginnen und Kollegen für die Redaktion Musik. Schwerpunkt werden die Genres Jazz, Dance und/oder Hip Hop.

Dein Tätigkeitsumfeld umfasst im Wesentlichen Rezensionen (Musikkritiken). Gern kann dies auch auf Konzert- und Eventberichte ausgeweitet werden. Wenn Du Interesse an mehreren Musikgenres hast – umso besser!
(c) Stillcost - Fotolia.com
Was Du mitbringen solltest:

  • Spaß und Interesse an neuer Musik
  • Keine Angst, Deine eigene Meinung schriftlich zu äußern
  • Teamgeist und Engagement
  • Offenheit und Freude an konstruktivem Feedback


Um keine falschen Erwartungen zu wecken: Die Redaktionsarbeit für den Hörspiegel ist ein Hobby. Wir arbeiten ohne Budget und zahlen keine Honorare. Trotzdem lohnt sich die Mitarbeit, denn:

  • Du hörst die neueste Musik, meist noch vor Veröffentlichung.
  • Die meisten Rezensionsexemplare darfst Du nach Deiner Besprechung für Deine eigene Sammlung behalten.
  • Du bist Teil eines großen, thematisch breit gefächerten Redaktionsteams.
  • Selbstverständlich bekommst Du von uns Unterstützung und Feedback beim Schreiben, insbesondere bei den ersten Reviews.


Du erlaubst dem Hörspiegel mit Deiner Bewerbung, dass die von Dir eingestellten Texte ohne zeitliche Begrenzung auf den Seiten des Hörspiegels verwendet werden dürfen.

Und? Konnten wir Dein Interesse wecken? Dann schick uns eine kurze, formlose Bewerbung mit Foto an Bewerbung[at]Hoerspiegel[Punkt]de .

Damit wir uns einen ersten Eindruck machen können, wie Du schreibst, sende uns bitte Deine persönliche Kritik zu den letzten 2 Musik-Alben, die Du Dir gekauft hast.

Wir freuen uns auf Dich!

Viele Grüße

Dein Hörspiegel-Team


 

Liebe Leserin, lieber Leser,

als wir 2002 mit dem Hörspiegel starteten, gab es auf dem Technik-Markt bahnbrechende Neuerungen: Sony stellte die Playstation 2 vor. Fujis klobige Digitalkamera-Neuheit hieß Finepix F601 und hatte sogar eine Videofunktion. Wer auch mit seinem Handy Fotos machen wollte um sie in dem neuen Format MMS zu versenden, für den hielt das Nokia 7650 eine eingebaute 640 x 480 Pixel-Kamera parat. Der Hörspiegel lief in dieser Zeit auf einer sehr simplen und wartungsintensiven Technik. Das änderte sich 2009 mit einer Weiterentwicklung zum dynamischen Portal, dem Hörspiegel 2.0. Seit der Umstellung sind nunmehr noch einmal sieben Jahre vergangen. 

Hörspiegel 3.0 - Jetzt auch auf Ihrem Smartphone

Heute nehmen wir Fotos und Videos mit unseren Smartphones auf, teilen sie von unterwegs mit Freunden im Internet, posten sie per App in den sozialen Netzwerken, vergeben "Likes" und twittern mal eben von unterwegs aus der S-Bahn , welches spannende neue Audiobook wir in diesem Moment auf unserer Hörbuch-App hören. Der technologische Wandel ist für uns alle spürbar, und er macht unser Leben um vieles angenehmer. Das Smartphone ist zum ständigen Begleiter geworden, und es verbindet uns permanent mit der digitalen Welt da draußen. 

Auch für den Hörspiegel ist es an der Zeit für eine neue Evolutionsstufe. Ab sofort bieten wir Ihnen, liebe Leser, ein ganz neues "Look & Feel" an, das vor allem auf Ergonomie und Benutzerfreundlichkeit setzt. Das bedeutet natürlich auch, dass Sie den Hörspiegel per Touchscreen auf Ihrem Smartphone lesen können, denn unser Portal passt sich automatisch der Größe Ihres Handydisplays an. Wenn Ihnen ein Beitrag ganz besonders gefällt, dann freuen wir uns, wenn Sie einen unserer integrierten Social Media-Buttons klicken und uns dadurch weiterempfehlen.

Wir wünschen Ihnen nun wie immer viel Spaß beim Stöbern, Lesen und Entdecken!

Willkommen beim Hörspiegel 3.0!

Ihre Hörspiegel-Redaktion

 


Was sind eigentlich Büchermenschen? Die Schriftstellerin Helene Hanff war ganz bestimmt ein solcher. Und das bedeutet nicht, dass sie zu jeder Tages- und Nachtzeit in S- und U-Bahn mit einem Buch in der Hand aus der Realität flüchtete. Vielmehr lebte sie für ihre Bibliothek. Der Briefwechsel, den man im Hörbuch „84, Charing Cross Road“ zwischen ihr und den Angestellten einer kleinen antiquarischen Buchhandlung nachlesen und -hören kann, entlarvt sie als eine Frau, die bis über beide Ohren in Literatur verliebt ist.

 

HoerMix02

Doch was passiert, wenn Bücher selbst plötzlich lebendig werden und parallel zu unserer Welt ein ganzes Universum aus Bücher-Magie existiert? Der deutsche Phantast Kai Meyer zieht seine Hörer in enorm hohem Tempo in das Bücheruniversum von „Die Seiten der Welt“ hinein. Seine Protagonistin lebt in einem Haus voller literarischer Magie, in dessen verzweigten und unerforschten Keller nicht nur unendlich viele Geschichten, sondern auch seltsame Lebewesen hausen: Lebende Origami-Vögel schwirren umher und eine Schwarmintelligenz aus Buchstaben hilft, einen gefährlichen Schimmelrochen zu bekämpfen. Durch eine spezielle Form der literarischen Magie werden Menschen sogar zu lebenden Büchern, mit einem Herz aus Seiten.

In jedem von uns steckt ein Büchermensch.
Denn vielleicht geht es weniger um Bücher als vielmehr um die Geschichten darin, mit deren Hilfe wir uns „wegträumen“. Als Kind konnten wir das alle, manche haben es zwischenzeitlich verlernt.

Die beiden genannten Hörbücher dürften jedenfalls jedem von Ihnen gefallen, der es mag, den Duft alter Bücher einzuatmen.

Wir wünschen Ihnen, dass Sie Ihre Faszination für gute Geschichten auch im neuen Jahr beibehalten!

Man liest und hört sich!

 

Nico Steckelberg und das Hörspiegel-Team

 

Die Hörspiegel-Reviews zu beiden Produktionen:

Die abgebildeten Coverfotos unterliegen dem © der Verlage


 

© 2002 - 2016 Der Hörspiegel - Lesen, was hörenswert ist. --- IMPRESSUM