... und der schreiende Nebel

... und der schreiende Nebel Hot

Nico Steckelberg   15. August 2013  
... und der schreiende Nebel

Rückentext

Als die drei ??? Post von einem alten Bekannten erhalten, ahnen sie noch nicht, was für ein gefährliches Abenteuer sie erwartet. Der rätselhafte Hilferuf führt sie mitten in die Einöde von South Dakota. Dort werden sie Zeugen unfassbarer Ereignisse, die eine abgelegene Prärie-Ortschaft heimsuchen. Welches dunkle Geheimnis steckt hinter dem unheimlichen Nebel, der die Einwohner in Angst und Schrecken versetzt? Und was hat es mit den grässlichen Schreien auf sich, die immer wieder aus den weißen Schwaden dringen? Die drei Detektive nehmen die Ermittlungen auf - und geraten selbst in die Fänge des Nebels...

Hörspiegel-Meinung

Story/Inhalt 
 
8,0
Atmosphäre 
 
9,0
Sprecher 
 
9,0
Soundtrack 
 
9,0
Aufmachung 
 
9,0
Gesamtwertung 
 
8,8

Die Qualität der jüngeren Drei ???-Folgen setzt sich fort. Hendrik Buchna reanimiert Professor Brewster aus dem Fall „Das Volk der Winde“. Der Völkerkundler hat sich in den kleinen Ort Fort Stockburn zurück gezogen, doch hier geschehen merkwürdige Dinge. Er erinnert sich an die drei Detektive und schreibt ihnen sein Hilfeersuchen. Doch direkt nach der Ankunft des Briefes ruft Brewster an und sagt alles ab. Doch etwas stimmt nicht mit dem Anruf. Justus, Peter und Bob begeben sich auf den Weg nach South Dakota und machen dabei nicht nur Bekanntschaft mit ein paar seltsamen Käuzen, sondern auch mit einem verdammt gefährlichen Nebel.

So geht’s! Die Story hat Drive, ist spannend, gruselig und bedrohlich zugleich. Die Charaktere haben Tiefe und vor allem tolle Sprecher. Horst Naumann (stimmlich stark gealtert) kehrt als Brewster zurück, in Nebenrollen hören wir unter anderem Christian Rode, Eckart Dux und einen brillanten Gordon Piedesack.

Der Soundtrack ist herrlich düster gehalten und passt perfekt zur Stimmung der Story. Auch die Geräusche sind prima abgemischt und sorgen in Summe für einen angenehm gruseligen Jugendkrimi, der auch Nicht-???-Fans gut gefallen dürfte.

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