Der schwarze Hund - Wie man Depressionen überwindet und Angehörige und Freunde dabei helfen können

Der schwarze Hund - Wie man Depressionen überwindet und Angehörige und Freunde dabei helfen können Hot

Astrid Daniels   08. Dezember 2016  
Der schwarze Hund - Wie man Depressionen überwindet und Angehörige und Freunde dabei helfen können

Buch-Tipp

Anzahl Seiten
128
Verlag
Erscheinungsjahr
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Rückentext

Matthew Johnstones so informative wie berührende Bilderbücher über Depressionen Mein schwarzer Hund und Mit dem schwarzen Hund leben haben sich im Lauf der Jahre zu Standardwerken entwickelt. Sie gehören zu den beliebtesten Büchern zum Thema und gewinnen von Jahr zu Jahr ein größeres Publikum. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe empfiehlt die beiden Titel, in zahlreichen psychotherapeutischen Praxen kommen sie bei der Arbeit mit den Patienten und ihren Angehörigen zur Anwendung und werden von diesen hochgeschätzt. Die besondere Stärke dieser Bücher: Matthew Johnstone findet für den schwer fassbaren Zustand der Depression intuitiv zu verstehende, zwingende und humorvolle Bilder, die Betroffene, deren Angehörige und Freunde emotional erreichen und ihnen bei vielem helfen: Sich nicht alleine damit zu fühlen, sich mitteilen zu können, Verständnis füreinander zu entwickeln, miteinander ins Gespräch zu kommen und nie die Hoffnung zu verlieren.

Hörspiegel-Meinung

Story/Inhalt 
 
9,0
Atmosphäre 
 
9,0
Aufmachung 
 
10,0
Gesamtwertung 
 
9,3

Die Depression ist immer weiter verbreitet und gewinnt daher an Bekanntheit und Akzeptanz. Leider wissen viele Menschen immer noch zu wenig über diese schwere Erkrankung und ihre Folgen. Doch es gibt einen Ausweg aus der Depression.

„Der schwarze Hund“ ist für Angehörige und Betroffene gleichermaßen interessant und hilfreich. Das Buch erklärt das Thema mit kurzen Texten und liebevoll gestalteten Illustrationen. 

Matthew Johnstone gelingt es sehr gut dem Leser einen Einblick in die Welt eines an Depression erkrankten Menschen zu geben. Der schwarze Hund wird von Seite zu Seite größer und bedrohlicher, bis sich schließlich mit Hilfe von Medikamenten und professioneller Hilfe ein Ausweg auftut. 

 „Der schwarze Hund“ ist eine gelungene Mischung aus fachlichen Informationen und unterhaltsamem Ratgeber für jedermann. Jugendliche werden es genauso verstehen, wie Erwachsene.

Gerade durch den wenigen Text und die gezielten Bilder wirkt das Buch sehr einfühlsam und bringt das Thema auf den Punkt. Es gibt für jeden einen Ausweg, doch den Weg aus der Krise heraus muss jeder Betroffene selber gehen. Es gibt unzählige Behandlungsmethoden und Umgangsmöglichkeiten mit der Depression.

 

 

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