In and out of Consciousness - Greatest Hits 1990 - 2010

In and out of Consciousness - Greatest Hits 1990 - 2010 Hot

Nico Steckelberg   01. November 2010  
In and out of Consciousness - Greatest Hits 1990 - 2010

Musik

Interpret/Band
Label
Format
CD
Anzahl Medien
2

Hörspiegel-Meinung

Gesamtwertung 
 
7,0

Kreischende Mädchenmassen, umkippende Teenies und gefüllte Stadien. Nein, die Rede ist nicht von Elvis Presley. Wir sprechen von Robbie Williams. Mit seinen 36 Jahren zählt er zu den großen Geldmaschinen des Pop-Musik-Business.

Die Genres wechselten in den letzten Jahren stetig. Von Boyband-Pop über Pop-Rock, Swing, Big-Band-Sound, Rap, Noise-Pop bis hin zu Electro-Pop war eigentlich alles mit dabei. Das konnte mal richtig auf die Nerven gehen, war aber mitunter auch sehr gut anhörbar.

Auf Sony erscheint nun „In and out of Consciousness – Greates Hits 1990 – 2010“. Die großen Radionummern sind darauf vertreten, und man muss neidlos anerkennen, dass Mr. Williams enorm viele Songs auf dem Buckel hat, die im Radio fast täglich auf und ab laufen.

Auf Grund der großen Popularität dürfte sich jeder unserer Leser eine eigene Meinung zu Robbie Williams und seiner Musik gebildet haben. Wir beziehen uns bei der Bewertung des Albums also nicht auf die musikalische Seite, sondern auf das, was das Album bietet.

2 CDs mit 39 Titeln, das ist schon durchaus als „randvoll“ zu bezeichnen. Darunter auch zwei ganz neue Stücke („Heart and I“ und „Shame“). Und so ist es mit „In and out of Consciousness“ wie mit jedem Best-of-Album: Für Fans bietet es nicht viel neue, aber für alle, die sich bisher nicht aufraffen konnten, ein Album zu kaufen, haben hier eine gute Bandbreite aller bekannten Robbie-Songs.

Musikalisch von sehr gut über durchwachsen bis richtig schlecht ist auch in der Tat alles dabei, aber unterm Strich überwiegen eindeutig die angenehmen Produktionen.

© 2002 - 2022 Der Hörspiegel - Lesen, was hörenswert ist. --- IMPRESSUM --- DATENSCHUTZ