Ewige Jugend / Stille Wasser

Ewige Jugend / Stille Wasser Hot

Christine Rubel   10. Februar 2020  
Ewige Jugend / Stille Wasser

Film-Tipp

Erscheinungsjahr
Anzahl Medien
1
FSK-Freigabe
FSK 12
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Rückentext

„Ewige Jugend“:
Die ehrwürdige Contessa Lando-Continui drängt Brunetti, eine vor 15 Jahren vertuschte Familientragödie nun aufzuklären. Ihre Enkelin, die bei einem mysteriösen Sturz in den Kanal fast ertrunken wäre, hat von Gehirnverletzungen bleibende Schäden: Manuela, inzwischen 30 Jahre alt, ist auf dem geistigen Stand eines Kindes – und wird es immer bleiben! Als ihr damaliger Retter erstochen wird, befindet sich Brunetti mitten in einem Mordfall. Bei seinen Ermittlungen macht er vor der Familie, den Vertrauten und den Geschäften der mächtigen Contessa nicht Halt.

„Stille Wasser“:
Beim Krankenurlaub auf der Laguneninsel San Erasmo lernt Brunetti den Bienenzüchter Davide Casati kennen. Nach einem Sturm findet Brunetti die Leiche Casatis. Dass der seeerprobte Einheimische ausgerechnet in der Lagune ums Leben kam, lässt dem Commissario keine Ruhe. Ein Verbrechen ist nicht auszuschließen, denn Casati lag im Streit mit benachbarten Gemüsebauern, deren Pestizide angeblich seine Bienen vergifteten. Eine andere Spur führt in die Vergangenheit und zu einem noch größeren Umweltskandal. Um den rätselhaften Fall zu lösen, lässt sich Brunetti diensttauglich schreiben – und setzt seine Gesundheit aufs Spiel.
© Universum Film GmbH

Hörspiegel-Meinung

Story/Inhalt 
 
8,0
Atmosphäre 
 
8,0
Darsteller 
 
9,0
Soundtrack 
 
8,0
Aufmachung/Extras 
 
7,0
Gesamtwertung 
 
8,0

Eine Ära geht zu Ende - Uwe Kockisch ermittelt zum letzten Mal als Commissario Brunetti in Venedig. Auf der DVD sind zwei Fälle: Brunetti soll einen alten Fall aufrollen. Damals wurde ein junges Mädchen in den Kanal geworfen und fast zu spät gerettet. Leider hat ihr Hirn Schaden genommen. Neue Hinweise und ein Mord bringen Brunetti auf die Spur des Täters.
Im zweiten Film geht es eher gemächlich zu. Brunetti ist krank geschrieben und erholt sich im Ferienhaus der Familie seiner Frau. Auf der vorgelagerten Insel trifft er auf einen alten Freund seines Vaters. Als dieser tot aufgefunden wird, nimmt es Brunetti persönlich. Dabei heisst es nicht nur von Uwe Kockisch Abschied nehmen - auch seine Kinder sind flügge geworden. Fazit: Gelungene Krimikost mit ein bisschen Wehmut und venzianischem Flair.
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