William Wenton 1: und die Jagd nach dem Luridium

William Wenton 1: und die Jagd nach dem Luridium Hot

Annika Lange   22. Juli 2017  
William Wenton 1: und die Jagd nach dem Luridium

Buch-Tipp

Autor(en)
Anzahl Seiten
240
Erscheinungsjahr
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Rückentext

Niemand kann Rätsel besser lösen als William Wenton! Doch als er einen angeblich unlösbaren Code knackt, wird er von geheimnisvollen Fremden ans Institut für Posthumane Forschung entführt. Hier erfährt er, dass er zu den sogenannten Kandidaten gehört, deren Aufgabe es ist, die Welt vor dem gefährlichen Luridium zu beschützen. Dabei soll ihm ein Orbis helfen, eine Art fliegende Kugel, deren Form und Größe sich ständig verändert. Doch William hat scheinbar übermächtige Gegner und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. 

Hörspiegel-Meinung

Story/Inhalt 
 
10,0
Atmosphäre 
 
9,0
Aufmachung 
 
10,0
Gesamtwertung 
 
9,7

Zur Story:
 
In dem Auftakt zur neuen „William Wenton“-Reihe lernen wir William kennen. Er ist ein Teenager, der seit 8 Jahren mit seinen Eltern unter falschem Namen in Norwegen lebt. Warum? Das weiss William auch nicht so genau. Es hat etwas mit seinem verschwundenen Großvater zu tun, aber mehr sagen ihm die Eltern auch nicht. Vielleicht auch, weil Williams Vater seit einem Autounfall in einem Rollstuhl sitzt. Er liebt Rätsel und während er sie löst, ist er in einer anderen Welt. Sein Großvater liebte ebenfalls Rätsel. Mit seiner Schule fährt William zu einer Ausstellung, in der ein unlösbares Rätsel gezeigt wird. Viele haben versucht, die „Unmöglichkeit“ zu lösen, doch keinem ist es gelungen. Williams Eltern haben ihn gewarnt, er solle sich von Rätseln fernhalten und unauffällig leben, doch er kann nicht anders. Durch einen Zufall wird er ausgewählt, es zu versuchen und er schafft es. Eine Sensation, die auch glich in der Presse bekannt wird. Vorbei ist es mit dem geheimen Leben der Wentons und die Eltern beginnen sofort zu packen. Sie wollen das Land verlassen, doch dann werden sie von einem riesigen Roboter angegriffen. Bei der Flucht wird William von seinen Eltern getrennt, doch kurze Zeit später findet er sich in einem Flugzeug wieder, dass ihn nach London bringt, ins Institut für Posthumane Forschung, das sein Großvater gegründet hat. Dort soll er auch seine Eltern wieder treffen. Alles ist ziemlich skurril und dort, ob Mensch oder Roboter. Einzig eine Freundin namens Iscia und Schülerin an der Schule findet er hier. Alle Schüler bekommen zu Beginn einen Orbis, ein Rätsel in Form einer Kugel, die man ebenfalls “lösen” kann, und die sich dann auf eine weitere Stufe weiterentwickelt und ein komplizierteres Rätsel präsentiert. William schreitet rasch ein paar Ebenen höher, schneller als jeder andere Schüler bisher. So bekommt er Zugang zu weiteren Gebäuden des Schulkomplexes. Doch es wird immer verwirrender und schließlich wird die Schule angegriffen und er flieht mit dem Schulleiter, der ihm von einem Stoff namens Luridium erzählt. Was hat es damit auf sich und was hat das Ganze mit ihm und seinem Großvater zu tun? Wird er das Verschwinden seines Großvaters aufklären? Und wieso ist der Roboter ihm ständig auf den Fersen?
 
Sonstiges:
 
Gebundene Ausgabe: 240 Seiten 
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 20 Jahre
Größe und/oder Gewicht: 15,5 x 2,6 x 21 cm
 
 
Ein haptisch angenehmes Softcover mit Lackschrift und skurrile und ansprechende Zeichnungen machen neugierig auf die Geschichte. 
 
Fazit:
 
Ein toller Auftakt für die neue Serie um William Wenton. Wer Rätsel liebt, wird William lieben. Ein sympathischer Charakter mit einer spannenden Geschichte, was will man mehr…als eine baldige Fortsetzung. 
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