Bald ist alles wieder gut! Erste Geschichten vom Trösten

Bald ist alles wieder gut! Erste Geschichten vom Trösten Hot

Annika Lange   21. April 2016  
Bald ist alles wieder gut! Erste Geschichten vom Trösten

Buch-Tipp

Autor(en)
Anzahl Seiten
18
Erscheinungsjahr
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Rückentext

Ben ist hingefallen – autsch, das tut ganz schön weh! Juli möchte zu Jonas‘ Geburtstag gehen, hat aber Fieber und muss im Bett bleiben. Sophie ist beim Kinderarzt – sie weiß, eigentlich ist alles gar nicht schlimm, aber …

Fünf Geschichten vom Trösten und Gesundwerden greifen behutsam erste Situationen aus dem Alltag der Kleinsten auf, in denen sie Trost brauchen oder auch geben.

Hörspiegel-Meinung

Story/Inhalt 
 
9,0
Atmosphäre 
 
8,0
Aufmachung 
 
10,0
Gesamtwertung 
 
9,0

Zur Story:

In der Reihe „Groß werden mit Coppenrath 24 Monate +: Erzählen und verstehen“ ist bei Coppenrath ein Buch zum Trösten erschienen. In diesem Buch gibt es 5 kurze, bebilderte Geschichten. In „Juli hat Fieber“ geht es um die kleine Juli. Sie möchte gerne zu Jonas Kindergeburtstag gehen, aber sie hat Fieber und muss im Bett bleiben. Weil sie traurig ist, wird sie von ihren Kuscheltieren getröstet. Sie bekommt Wadenwickel und süßen Tee und als Jonas auch noch eine Tüte mit kleinen Geschenken bringt, geht es Juli schon viel besser.
In „Juwelen-Bonbons“ kauft sich Emma von Omas geschenktem Geld eine große Tüte Bonbons. Ihr Freund Paul darf mit aussuchen. Zu Hause kommt der große Tim und reisst ihnen die Bonbontüte aus der Hand. Sie fällt in den Sand und Tim rennt weg. Die Kinder sind traurig, sammeln aber die paar wenigen auf und legen sie als Juwelen in ihre geheime Schatzkiste. Dabei können sie schon wieder ein bisschen lachen. 
In „Sophie beim Kinderarzt“ muss Sophie zu Dr. Schneider zur U-Untersuchung. Sie hat etwas Angst, doch Beate ist nett. Die Arzthelferin wiegt Sophie und guckt an der Messlatte, wie groß sie schon ist. Mit dem Maßband um den Kopf sieht Sophie aus wie ein Indianer. Auch Pirat spielen sie, denn beim Sehtest bekommt sie eine Augenklappe. Nach dem Hörtest muss sie auf Dr. Schneider warten. Der spielt mit ihr Ball, balanciert über eine Bank und lässt sie ein Bild malen. Auch die Untersuchung mit dem Stethoskop ist gar nicht schlimm. Dann muss sie noch geimpft werden und erschrickt bei dem Piks. Zum Trost bekommt sie ein buntes Pflaster und darf sich einen Flummi aussuchen.
In „Ben fällt hin“ stolpert dieser beim Fangenspielen über eine Schaufel und fällt aufs Knie. Frau Bär versorgt das blutende Knie mit einem Pflaster und alle Kinder staunen.
„Leo und die Klinik-Clowns“ handelt von Leo, der beim Schaukeln auf den Kopf gefallen ist. Nun liegt er im Krankenhaus zur Beobachtung. Da ist es langweilig bis es plötzlich an der Tür klopft. Zwei bunte Clowns kommen ins Zimmer und bringen einen Luftballon, Seifenblasen und eine Trompete mit, um Leo aufzuheitern. Außerdem schenken sie ihm eine rote Clownsnase und Leo freut sich…

Sonstiges:

Gebundene Ausgabe: 18 Seiten 
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 2-4 Jahre
Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 1,7 x 20,5 cm

Fazit:

Ein stabiles Buch mit kurzen Texten und schönen Illustrationen. Alltägliche Momente, in denen Kinder Trost brauchen, wurden hier in schöne Geschichten verpackt.

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