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Michael Brinkschulte   18. November 2010  
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Musik

Interpret/Band
Unter-Genre
Format
CD
Anzahl Medien
1
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Hörspiegel-Meinung

Gesamtwertung 
 
6,0

Allein das Cover reizt schon sich mit dem Album ein bisschen näher zu beschäftigen. Monster, alte und junge, angezogene und nackte Menschen bilden einen Hügel, obenauf, so scheint es, der Bandbus der Hot Rails. Mit einem ruhigen Einstieg täuscht die Band an, um dann mit Hard Rock zu punkten. Neun Songs befinden sich auf dem Album, rechnet man die Einleitung „genesis“ mit ihren rund 44 Sekunden mit.
Neu erfinden die fünf Herren das Genre nicht, bringen aber eine gradlinige Produktion an den Start, die sich gut hören lässt. Dabei fehlt mir das gewisse Etwas, mit dem sich das Album auf eine andere Stufe hebt. Am spielerischen Können der Band fehlt es nicht, doch irgendwie will der Funke nicht so recht überspringen. Ob „trigger finger“, „death from above“, das die Single-Auskopplung des Albums darstellt, oder „black horse“, alle Songs haben Wiedererkennungswert, allerdings in der Richtung, dass man denkt, Passagen anderswo schon mal gehört zu haben.

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