Im Bann des Schwarzspukers

Im Bann des Schwarzspukers Hot

Annika Lange   03. April 2010  
Im Bann des Schwarzspukers

Rückentext

„Manche Leute sagen, es gibt Gespenster.
Manche Leute sagen, es gibt keine Gespenster.
Ich aber sage, HUI BUH ist ein Gespenst.“

Roswitha Rosenbach plagt seit langer Zeit der Wunsch nach einem eigenen Hausgeist. Doch die offiziellen Richtlinien der Geisterbehörde sind schier unerfüllbar! Der einzige Weg, an ein Gespenst zu kommen, führt über den verbotenen Schwarzmarkt in der Geisterwelt. Dort bieten Schwarzspuker heimlich und ohne Erlaubnis der Geisterbehörde ihre Spukereien an. Roswitha ahnt nicht, welche Gefahr für Burgeck sie damit herauf beschwört…

Hörspiegel-Meinung

Story/Inhalt 
 
8,0
Atmosphäre 
 
8,0
Sprecher 
 
9,0
Soundtrack 
 
7,0
Aufmachung 
 
8,0
Gesamtwertung 
 
8,0

Zur Story:

In dieser Folge steht Roswitha Rosenbach im Mittelpunkt. Sie hegt schon seit langem einen geheimen Wunsch: ein eigener Hausgeist, das wäre ein Traum. Doch das ist leichter gesagt als getan. Schließlich sind die Auflagen der Geisterbehörde für die Besorgung und Haltung eines Hausgeistes mehr als streng. Es wird bestimmte Anforderungen an das Heim gestellt und diese kann Roswitha leider nicht erfüllen. Doch vertrauensvoll wendet sie sich an ihren guten Freund, das Schlossgespenst Hui Buh. Wer könnte ihr in dieser Sache besser weiterhelfen als ein Gespenst? Hui Buh bringt sie leider auf die blöde Idee, sich einen Hausgeist vom Gespensterschwarzmarkt zu besorgen, vorbei an der Geisterbehörde und ihren strengen Vorschriften. Er reist also mit ihr zum illegalen Schwarzmarkt der Geisterwelt, was natürlich ebenfalls illegal ist. Schnell findet Roswitha einen sympathischen Gauklergeist namens Walhalldor. Dieser scheint sehr nett zu sein und beeindruckt Roswitha hinreichend ihn auszuwählen. Doch nach kurzem amüsanten Kennen lernen entpuppt sich der Gaukler als böser Schurke und bringt das Königspaar und die anderen in eine verzwickte Lage. Kann Hui Buh das Schlimmste verhindern?

Sprecher/Sonstiges:

Die bekannten Sprecher aus den vorherigen Folgen leisten gute Arbeit. Auch die Musik inklusive der Soundeffekte ist atmosphärisch. Teils düster und gruselig, teils lustig und heiter wird sie passend eingesetzt. Das Jewel Case ist sehr ansprechend und edel.

Die Folge ist mit ca. 62 Minuten Spieldauer schön lang.

Fazit:

Auch in der Geisterwelt gibt es einen Schwarzmarkt und auch hier haben Aktivitäten in diesem Zusammenhang böse Folgen.

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