Die Makler-Mafia Hot

Nico Steckelberg   26. Juli 2009  
Die Makler-Mafia

Rückentext

Klößchen macht sich Sorgen um seine Oma Rosalinde Sauerlich. Sie liegt nach einem Schwächeanfall im Krankenhaus und wirkt am Telefon sehr ängstlich und geradezu eingeschüchtert. TKKG beschließen Oma Sauerlich zu besuchen und erfahren von ihr von unheimlichen Ereignissen, die sich jede Nacht um und in ihrer Villa abspielen. Und auch auf den Grundstücken von Oma Rosalindes Nachbarinnen geschehen immer wieder merkwürdige Dinge. Wird das noble Villenviertel von übernatürlichen Phänomenen heimgesucht? Klar, dass sich TKKG auf Spurensuche begeben. Dabei stolpern sie ständig über einen dubiosen Makler… Was hat der wohl im Sinn?

Hörspiegel-Meinung

Story/Inhalt 
 
4,0
Atmosphäre 
 
5,0
Sprecher 
 
8,0
Soundtrack 
 
8,0
Aufmachung 
 
7,0
Gesamtwertung 
 
6,4

Alte Damen bei einer Seance – und eine Gaunertruppe, die genau diese Leichtgläubigkeit der spirituellen Kaffeekranz-Truppe ausnutzt. So könnte man den Inhalt der neuen TKKG-Folge 163 („Die Makler-Mafia“) zusammen fassen. Leider passiert hier nicht viel mehr. Durch Zufall kommen TKKG auf die Spur der Banditen, weil eine der spiritistisch interessierten Omas Klößchens Großmutter ist.

Bei den Stammsprechern gibt es keine Abweichungen vom TKKG-Standard. Alleine Manou Lubowski alias Klößchen fällt diesmal gänzlich aus der Rolle und spielt seine Figur stellenweise sehr ernst – aus Sorge um die Oma. Diese wird übrigens hervorragend von Gisela Fritsch. Musik und Geräusche sind auf normalem Europa-Niveau.

Fazit: „Die Makler-Mafia“ aus der Feder von André Kussmaul hat – außer den leicht schaurigen Gruselelementen – leider eher wenig zu bieten.

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