Die fiebrigen Tränen

Die fiebrigen Tränen Hot

Nico Steckelberg   14. Februar 2009  
Die fiebrigen Tränen

Hörspiel

Serienname
Folge Nr.
25
Erscheinungsjahr
Format
CD
Anzahl Medien
1
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Rückentext

Über dreihundert Jahre ist es her, dass Point Whitmark seine letzte Sonnenfinsternis erlebte. Seltsame Besucher strömen in das Küstenstädtchen. Und nicht alle verfolgen gute Absichten. Das Vermächtnis der Familie Goodwinter verwickelt Jay, Tom und Derek in die unaussprechlichen Gräuel der Vergangenheit. Bringen die fiebrigen Tränen tatsächlich den Tod? Zu spät begreifen die Jungen, dass der verbotene Fund niemals in die falschen Händen gelangen darf. Als der Himmel sich verdunkelt, ist die Katastrophe unausweichlich…

Hörspiegel-Meinung

Story/Inhalt 
 
8,0
Atmosphäre 
 
10,0
Sprecher 
 
10,0
Soundtrack 
 
10,0
Aufmachung 
 
8,0
Gesamtwertung 
 
9,2

„Die fiebrigen Tränen“, das sind Bernsteine, die Sera Goodwinter nebst anderem ausrangierten „Plunder“ findet. Eigentlich nichts besonderes, doch als eine seltsame große Frau auftaucht um sie ihr zu entreißen, wird auch das Interesse von Jay, Tom und Derek geweckt. Dieses Interesse nimmt zu, als sich plötzlich auch die kanadischen Regierungsbeamten Mr. Bakerman, Ms. Cramer und Mr. Newman für die Artefakte interessieren. Es beginnt ein Versteckspiel, ein Rätselraten, eine Rechercheaktion. Es stellt sich heraus, dass die Steine eine große Gefahr darstellen. Nicht alleine für Jay, Tom und Derekt, sondern für die ganze Stadt, sollten sie in die falschen Hände geraden. Und alles mündet in einen furiosen Showdown mit einem Heißluftballon während einer Sonnenfinsternis hoch über der Stadt Point Whitmark.

„Die fiebrigen Tränen“ ist ein wahres Feuerwerk an Hörspielfreude! Der Soundtrack ist filmreif, etwas anderes kann man dazu nicht sagen. Der Showdown steigert sich von Folge zu Folge in seinem Actiongehalt, und nun werden sogar Personen aus der Mystery-Serie „Gabriel Burns“ in Point Whitmark mit einbezogen. Eigentlich kein Wunder, denn das Mastermind hinter beiden Serien ist dasselbe: Hörspiel-Erfolgsregisseur und -Produzent Volker Sassenberg. Ein Hochgefühl für alle, die beide Serien kennen. Aber auch die Hörer unter Ihnen, die Gabriel Burns nicht kennen, werden die Folge genießen können, denn die Auftritte der Personen sind perfekt in die Handlung eingepasst.

Die Atmosphäre ist dicht, und auch wenn die Story an sich eher klassisch geradlinig verläuft, macht das gar nichts, denn es ist einfach nur eine reine Wonne, zuzuhören.

Tolle Sprecher, geniale Musik, knackige Geräusche (inkl. freakigem 24-Nadel-Drucker!) und ein stimmiges Gesamtbild: So soll es sein!

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