Die Stadt des Todes Hot

Michael Brinkschulte   20. März 2014  
Die Stadt des Todes

Rückentext

Eigentlich wollen die Freunde J.J., Travis, Mary-Kate, Ashley und Alex ein schönes Wochenende auf einem Rockfestival verbringen, doch stattdessen erleben sie den Horror ihres Lebens.

Nach einem Autounfall suchen sie in der einzigen Stadt in weitem Umkreis Hilfe. Doch sie erwartet eine regelrechte Festung, in der fast jedes Leben ausgestorben ist. Und sie müssen ihr Leben gegen Zombies, Monster und diabolische Machenschaften eines Konzerns verteidigen.

Werden sie einen Weg finden, die Stadt des Todes lebend zu verlassen?

Hörspiegel-Meinung

Story/Inhalt 
 
7,0
Atmosphäre 
 
10,0
Sprecher 
 
10,0
Soundtrack 
 
8,0
Aufmachung 
 
7,0
Gesamtwertung 
 
8,4

Wie ist das Hörspiel umgesetzt?

Diese von Thomas Birker spannend inszenierte Folge greift auf eine Sprecherriege zurück, die einige der bekanntesten Stimmen beinhaltet; von Christian Rode über Oliver Rohrbeck (in der Rolle als J.J. – wenn das mal keine Anspielung auf Justus Jonas ist) und Dietmar Wunder bis hin zu Lutz Mackensy und Rainer Schmitt.
Unterstützt von einem aus Soundeffekten und Musik gespickten Score, wird die rasante Atmosphäre der Story unterstützt.

Das Booklet ziert eine Graphik von Daniel Theilen, im Innern sind weitere Veröffentlichungen verzeichnet. Die Sprecherliste befindet sich auf der Rückseite des Booklet.



Resümee/Abschlussbewertung:

Mit einer rasanten Story, die auch im Hörspiel selbst schon die passenden Bezüge zu Resident Evil herstellt, kommt diese Folge der Reihe DreamLand-Grusel daher. Die Story ist in sich schlüssig, bietet Spannung, Aktion und auch gruselige Parts. Durch die schnellen Wechsel im Ablauf wird das Hörspiel niemals langweilig. Dies ist allerdings auch den hervorragend agierenden Sprechern geschuldet, die dem Hörspiel richtig Leben einhauchen, um es in der ein oder anderen Rolle dann aber auch wieder auszuhauchen.

Eine gelungene Mischung, die ein klares Highlight in der Serie darstellt!

Abgerundet wird das Hörspiel von einem über sechs Minuten dauernden Outtake-Track, der die schrägen Versprecher der letzten fünf Folgen vereint.

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