Der unheimliche Shaolin

Der unheimliche Shaolin

Michael Brinkschulte   29. März 2021  
Der unheimliche Shaolin

Rückentext

Endlich hatten wir eine Spur unseres Freundes Yakup Yalcinkaya gefunden! Sie führte uns in ein ehrwürdiges Londoner Auktionshaus, wo ein tibetisches Rollbild versteigert wurde. Angeblich enthielt es einen Hinweis auf einen geheimnisvollen Schatz. Wir folgten der Spur des Bildes weiter - und stießen auf den Ninja-Dämon Shimada!

Hörspiegel-Meinung

Story/Inhalt 
 
8,0
Atmosphäre 
 
8,0
Sprecher 
 
9,0
Soundtrack 
 
8,0
Aufmachung 
 
7,0
Gesamtwertung 
 
8,0

Wie ist das Hörspiel umgesetzt?
 
Dass es sich bei diesem Hörspiel um den ersten Teil eines Zweiteilers handelt, wird erst beim Hören der CD offenbart. Hier hat man mal wieder beim Erstellen des Covers nicht aufgepasst, auf dem im Regelfall die Mehrteiler in der Vergangenheit  kenntlich gemacht wurden.
Die Folge baut auf eine umfangreiche Sprecherriege, die zusammen mit dem eingebundenen Soundgewand für solide Spannung im Verlauf sorgt. Alle Sprecherinnen und Sprecher sind im Booklet ebenso verzeichnet, wie die bisherigen Folgen der Serie.
 
 
Resümee:
 
Der Start in den Zweiteiler beginnt mit einem Rückblick in die Vergangenheit. Dann werden John und Suko zu einer Auktion entsandt, bei der ein wichtiges Stück versteigert werden soll. Doch zuvor entdecken die beiden eine Leiche.
 
Ein dramatischer Fall voller zeitlicher Wechsel mit Rückblenden in die Welt der Shaolin, der die Trauer Sukos weiterhin als Nebenschauplatz beinhaltet. Denn Shao ist nicht aus der Welt, sondern spielt weiterhin eine wichtige Rolle bei der Versteigerung. Doch gerade diese Situation belastet Johns Freund sehr.
 
Wie sich die Geschichte, bei der es auch um viel Geld geht, nach den bisherigen dramatischen Erlebnissen weiter entwickelt, ist in der kommenden Episode mit dem Titel „Im Tempel des Drachen“.
 

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