Der Schädelthron Hot

Michael Brinkschulte   12. Dezember 2014  
Der Schädelthron

Rückentext

In einem Wald auf den Lofoten verschwinden auf mysteriöse Weise mehrere Menschen. Es kursiert das Gerücht, die Monstereule Strigus sei zurückgekehrt, um den „Schädelthron“ zurückzuerobern. Aber wo befindet sich dieser Thron? John Sinclair und Suko machen sich auf die Suche – ohne zu ahnen, dass sie damit die Pläne der Mordliga und ihrer eiskalten Anführerin Lady X durchkreuzen ….

Hörspiegel-Meinung

Story/Inhalt 
 
6,0
Atmosphäre 
 
7,0
Sprecher 
 
7,0
Soundtrack 
 
8,0
Aufmachung 
 
6,0
Gesamtwertung 
 
6,8

Wie ist das Hörspiel umgesetzt?

Die auf dem Heftroman 247 aus dem Jahr 1983 basierende Handlung wird mit 16 Sprechern umgesetzt, die durch das übliche Soundgewand unterstützt werden. Das Booklet, das die Coverdarstellung einer Eule auf einem Schädel ziert ist wie gewohnt schlicht gehalten und beinhaltet neben der Sprecherliste nur die Aufstellung der Folgen der Serie.


Resümee/Abschlussbewertung:

John Sinclair gegen die Mordliga. Einmal mehr und einmal mehr mit einer Verknüpfung mit Strigus. Die frei nach der Romanvorlage umgesetzte Folge bietet solide Unterhaltung, die wieder einmal mehr in die Moderne tendiert. Moderne Technik einer Spielekonsole findet auch Einzug in die Gruselserie, mag sein, dass sich der Hörspielliebhaber vor solchen Medien auch gruselt, mich persönlich stört die stetig wachsende Entfernung von den Romanvorlagen, sowie deren Flair.

Betreff der Aktion, die die Serie auch ausmacht, bekommt der Hörer passendes serviert, die Story selbst bewegt sich im Mittelfeld.

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