Kollateralschaden

Kollateralschaden Hot

Michael Brinkschulte   30. November 2018  
Kollateralschaden

Rückentext

Kira, wie der mysteriöse Killer inzwischen überall genannt wird, hat sein Vorhaben, die Welt von allen Verbrechern zu befreien, noch lange nicht beendet.
Auch Light Yagami rückt ins Visier der Ermittler und wird vom FBI überwacht. Um seinen Beobachtern zu entkommen, nutzt der Schüler einmal mehr die Macht des DEATH NOTE.
Der plötzliche Tod von 12 FBI-Agenten beruhigt die Ermittler zutiefst. Nur eine kleine Gruppe hat den Mut, unter falschen Identitäten weiter nach Kira zu suchen …

Hörspiegel-Meinung

Story/Inhalt 
 
8,0
Atmosphäre 
 
9,0
Sprecher 
 
9,0
Soundtrack 
 
9,0
Aufmachung 
 
8,0
Gesamtwertung 
 
8,6

Wie ist das Hörspiel umgesetzt?
 
Mit 58 Minuten ist das zweite Hörspiel ein wenig länger als Teil eins. Die Folge setzt auf die Leistung von 19 im Booklet verzeichneten Sprechern. Im Booklet sind dann auch erneut Verweise auf die Anime-Serie nachzulesen. Zudem findet der Hörer alle bislang geplanten 12 Titel mit Coverabbildung.
Sprecher und Soundgewand sind für eine mitreißende Spannung verantwortlich, die sich langsam steigert.
 
Resümee:
 
Ohne eine Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse steigt diese Folge direkt ein. Somit sollte der Hörer die vorherige Episode bereits gehört haben, um die Zusammenhänge nachvollziehen zu können.
Das FBI sucht nach dem Killer, der einerseits die Gesellschaft von Verbrechern befreit, andererseits aber selbst zu einem übermächtigen Verbrecher mutiert.
 
Light Yagami muss feststellen, dass nicht alles, was er ins DEATH NOTE schreibt, auch geschieht. Dies zeigt einerseits Grenzen auf, andererseits erkennt Light schnell, dass er bestimmte Regeln einhalten muss. Und so wird er äußerst kreativ.
 
Die Spannung steigt und man darf gespannt sein, welche Wendungen das Geschehen noch nehmen wird.
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