Die Liebesbriefe von Montmartre

Die Liebesbriefe von Montmartre

Christine Rubel   06. Januar 2019  
Die Liebesbriefe von Montmartre

Hörbuch

Autor(en) oder Hrsg.
Erscheinungsjahr
Format
CD
Anzahl Medien
6
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Rückentext

Als seine über alles geliebte Frau Hélène mit nur dreiunddreißig Jahren stirbt, ist Julien Azoulay, ein Autor von Liebeskomödien, am Boden zerstört. Doch Hélène hat ihrem Mann ein Versprechen abgenommen: Julien soll ihr nach ihrem Tod dreiunddreißig Briefe schreiben – für jedes gelebte Lebensjahr einen. Und so berichtet er Hélène von dem Leben, das er jetzt ohne sie führen muss. Seine Briefe legt er in ein Geheimfach am Grabstein auf dem Friedhof am Montmartre. Was Julien nicht ahnt: Jemand beobachtet ihn. Jemand, der seine Briefe liest. Jemand, der ihn liebt … 

Hörspiegel-Meinung

Story/Inhalt 
 
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Atmosphäre 
 
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Sprecher 
 
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Aufmachung 
 
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Gesamtwertung 
 
8,0

Eine Liebesgeschichte, in der ein Friedhof die Hauptrolle spielt, ist schon eine gewagte Idee. Aber wer Nicholas Barreau kennt, der ahnt: es geht gut aus. Julien hat gerade seine Frau verloren und trauert sehr. Selbst das Schreiben fällt ihm schwer. Leider verdient er seinen Lebensinhalt mit dem Verfassen romantischer Liebesromane. Nach zahllosen Versuchen gelingt es ihm immerhin, den ersten der versprochenen Briefe an seine verstorbene Frau zu schreiben und bringt ihn auf den Friedhof. Doch wundersamerweise finden sich beim nächsten Mal statt der Briefe kleine Dinge im Fach. Wer ist dafür verantwortlich und warum? Nach und nach kehrt Julien ins Leben zurück...

Nicholas Barreau kann es einfach, egal, wo die Geschichte beginnt. Und Steffen Groth ist als trauernder Witwer eine gute Wahl. Er liest die ungekürzte Lesung im Pappschober sehr gefühlvoll. Für alle, die Frankreich und einen guten Schuss Romantik mögen.

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