Studiobericht DECISION PRODUCTS – Teil II: 'Bilder entstehen lassen'

Studiobericht DECISION PRODUCTS – Teil II: 'Bilder entstehen lassen' Hot

Nico Steckelberg   07. September 2011  
Studiobericht DECISION PRODUCTS – Teil II: 'Bilder entstehen lassen'

Bericht

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06. September 2011
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Hörspiegel-Bericht

Hörspiegel-Bericht Decision Products 2011
Dienstag, 6. September 2011
Es ist eine landwirtschaftlich geprägte Gegend, mit Kornspeichern und Silos entlang der Allee. Der Mais wiegt sich prächtig und golden auf den Feldern, die an meinem Wagen vorbeiziehen. Es ist einer der letzten angenehm warmen Tage eines insgesamt kühlen Sommers. Am Ende der Straße, hinter einigen Laubbäumen, erkenne ich einen Kirchturm wieder. Ich kenne diese Gegend, ich war schon einmal hier. Vor fast zwei Jahren. Im Reich der Realität gewordenen Hörspielträume. Nein, ich bin nicht in Point Whitmark, sondern im beschaulichen Fröndenberg an der Ruhr. Und nun erkenne ich auch das Haus wieder: Volker Sassenbergs Reich, die Zentrale von Decision Products. Und somit auch die Heimat der Hörspielserien Point Whitmark, Gabriel Burns und Abseits der Wege.

Ich stelle meinen Wagen auf dem Parkplatz vorm Studio ab und trete durch das weiß lackierte Eisentor in den Vorgarten. Hier werde ich bereits freundlich begrüßt von einem Jungen.
„Hallo.“
„Hallo!“
Wir machen uns bekannt. F., ein sehr aufgeweckter sechsjähriger Junge in Jeans, führt mich ins Büro seines Vaters. Volker Sassenberg begrüßt mich kurz, führt jedoch gerade ein dringendes Telefongespräch. F. und ich unterhalten uns in der Zwischenzeit. Er kommt übermorgen in die Schule, ebenso wie mein eigener Sohn B. Wir diskutieren darüber, wie es in der Schule wohl sein wird. Danach möchte er mir seine neueste Errungenschaft zeigen. Laufenden Schritts holt er eine CD aus seinem Zimmer und reicht sie mir ganz stolz mit den Worten entgegen: „Habe ich von Papa geschenkt bekommen!“
Ich bin mindestens genauso begeistert wie F., denn die CD, die er von seinem Papa geschenkt bekommen hat, ist ein brandneues Exemplar der erst Ende September erscheinenden Point Whitmark-Folge 33 („Das Schloss des Blutmalers“).
„Und? Ist die Folge gruselig?“ will ich wissen. „Das Bild darauf sieht jedenfalls ganz schön gruselig aus!“
„Ja, schon“, sagt F. und grinst mich an.
„Aber die ganz gruseligen Hörspiele darfst du noch nicht hören, oder?“ will ich wissen.
„Nein, du?“
„Ja, ich kenne auch die ganz gruseligen Folgen“, gebe ich zu. „Aber die sind schon ziemlich gruselig, um ehrlich zu sein!“
Und dann unterhalten wir uns angeregt über die gruseligsten Hörspielstellen, die wir kennen.

Als Volker das Telefonat beendet hat, entschuldigt er sich für die Unterbrechung. Gar nicht schlimm. Es war ein wichtiger Anruf wegen seines neuesten Projektes. Natürlich interessiert mich dieses Projekt brennend. Es hat zu meiner Verwunderung nichts mit Hörspielen zu tun, dafür umso mehr mit Sprache. Gemeinsam mit Matthias Günthert, dem langjährigen Komponisten u. a. des Gabriel-Burns-Soundtracks, hat Volker Sassenberg LOGwords entwickelt, eine professionelle Diagnostik- und Therapiesoftware für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Ich darf mich über eine kurze Demonstration freuen. Und obwohl ich kein Fachmann für logopädische Themen bin, gefällt mir die zielgruppengerechte, sehr putzige Aufmachung mit der intuitiven Bedienung auf Anhieb. Volkers Sohn F. stimmt ein und möchte am liebsten gleich weiter mit LOGwords arbeiten. Doch F. ist eigentlich mit Freunden zum Spielen verabredet und so sind Volker und ich zunächst wieder allein.

Ich beglückwünsche ihn zu dem „durchgeschlagenen Knoten“ in Sachen Point Whitmark. Seit Oktober 2010 war mit Folge 30 („Der Seelenkünder II/II“) zunächst Funkstille beim Sender, der heißt wie die Stadt. Erst Ende Juli 2011 ging es dann weiter mit der Folge 32 („Hauptrolle: tot“). Ganz klar: Dazwischen fehlt eine Episode! Diese wird im Booklet als „Die verbotene Folge“ betitelt. Natürlich ist das kein Marketing-Gag um das Interesse an der Serie zu wecken, sondern – auch das ist kein Geheimnis – dem Rechtsstreit zwischen Decision Products und dem bisherigen Label Folgenreich (Universal Music) geschuldet.
„Es geht uns darum, dass unsere Vertragskündigung anerkannt wird“, erklärt Volker Sassenberg. „Wir haben uns nicht außergerichtlich einigen können, daher streiten wir derzeit vor Gericht.“

Decision Products ist es nicht möglich, die „verbotene Folge“ zu veröffentlichen, solange kein Urteil vorliegt. Umso besser gefällt der Hörspielgemeinschaft natürlich die Tatsache, dass es storyseitig möglich war, eine Folge zunächst zu überspringen und einfach mit der Episode 33 unter dem „neuen“ eigenen Label Decision Products und dem brandneuen Vertrieb von Sony Music weiterzumachen.

Das Telefon klingelt erneut. Es ist ein Hörspielfan, den genau dieses Thema interessiert: „Wann kommt denn nun endlich ‚Die verbotene Folge‘ heraus?“
Volker Sassenbergs Antwort: „Wir müssen eine rechtliche Entscheidung abwarten. Aber die Folge wird definitiv herauskommen und es wird nicht Jahre dauern.“
Solche Anrufe bekommt Volker manchmal, und er findet das sehr sympathisch: „Die Hörer bewegt das Thema. Es interessiert sie, wie und wann es weitergeht. Das ist doch ein tolles Zeichen.“

Die Point Whitmark-Fans dürfen endlich wieder aufatmen.
Volker Sassenberg: „Am 30.09.2011 erscheint die nächste Folge ‚Das Schloss des Blutmalers‘. Darin geht es um einen Künstler, der – wie der Titel schon sagt – mit Blut malt. Das gibt es wirklich! Es gibt einige Künstler, die mit ihrem eigenem oder dem Blut von Tieren malen. Und es geht noch um das Thema Architektur.“
„Ist es eine Rätselfolge?“ möchte ich wissen.
„Nein, ich finde, Rätselfolgen müssen schon ziemlich intelligent gemacht sein, damit sie den Hörer heute noch vom Hocker hauen können“, erklärt der Regisseur. „Was bringt es mir, wenn ich zum x-ten Mal eine Variation von ‚Die drei ??? und die gefährliche Erbschaft‘ höre? Das reizt mich persönlich nicht. ‚Das Schloss des Blutmalers‘ ist ganz anders als man es vielleicht vermuten würde. Lass dich überraschen!“
„Und wie geht es danach weiter?“ packt mich die Neugier.
„Als nächstes erscheint dann am 02.12.2011 Folge 34 mit dem Titel ‚Die einäugigen Puppen‘. Es gibt tatsächlich Puppenmacher, die Puppen von lebenden Kindern als Auftragsarbeit herstellen. So etwas war früher häufiger verbreitet. Das Antlitz der Kinder sollte in den Puppen erhalten bleiben, damit man sich immer daran erinnern kann, wie sie als Kinder aussahen.“
Ein schöner, schauriger Plot, und ich bin gespannt, wie er in die Hörspielwelt von Point Whitmark eingearbeitet wird. Ebenso interessant erscheint mir der Inhalt der danach geplanten Folge 35, die erst im Februar 2012 erscheint und „Verirrt im Spinnenwald“ heißt.
Der Regisseur verrät: „Es geht um Spinnen. Und um einen Wald. Und um Delikatessen. Und um einen Bunker. Mehr verrate ich nicht.“
„Spinnen im Wald… da muss ich spontan an Harry Potter im Spinnenwald denken“, gestehe ich.
„Harry Potter ist Fantasy, und wir müssen mit Point Whitmark ja immer in der Realität bleiben“, erklärt Volker Sassenberg. „Also müssen wir zusehen, dass sich die Geschehnisse am Ende logisch erklären lassen. Und da hilft es auch nicht, dass dann schon wieder irgendjemand als Spinne verkleidet herumläuft und das des Rätsels Lösung sein soll. Es muss ja schon spannend und überraschend bleiben.“

Dann geht Volker Sassenberg erst mal einen Kaffee kochen. Und der ist – wie schon vor zwei Jahren –
schwarz, gut und extrem heiß. Ich habe schon oft Kaffee angeboten bekommen, aber niemals war der so verdammt heiß! Ich glaube, dieser kochend heiße Kaffee aus der stilechten Gabriel-Burns-Tasse ist so eine Art Markenzeichen des Studios. Oder eine Mutprobe für Gäste. ‚Wenn deine Zunge dieser Hitze Stand hält, dann darfst du bleiben und weitere neugierige Fragen stellen.‘ Oder so ähnlich.

Tontechniker Marc Sander gesellt sich zu unserer kleinen Runde, und während wir alle unsere Lava-Tassen in der Hand halten und um unser Leben pusten, will ich unverschämter Weise noch mehr Input zu Point Whitmark 36.

„Die Folge 36 wird das Thema Theater behandeln. Schultheater. Und dabei wird der von Derek gehasste Alan Williams eine tragende Rolle spielen“, erklärt Volker Sassenberg.
„Ja, und der ist total schmierig“, stimmt Marc Sander lachend mit ein. „Von dieser bescheuerten Alan Williams Band.“
Volker erklärt: „Wir haben bisher noch keinen Sprecher für diese Rolle gefunden, aber ich habe da schon zwei, drei Kandidaten im Kopf, die ich mir gut vorstellen könnte.“
Und dann ziehen Volker und Marc weiter über Alan Williams her. Man merkt den beiden an, wie viel Spaß es ihnen macht, an der Welt von Point Whitmark zu arbeiten, sie gehen regelrecht darin auf.

Das ist aus meiner Sicht einer der Erfolgsfaktoren der Decision-Serien: Diese wunderbare Mischung aus außergewöhnlichen Ideen, erinnerungswerten Situationen und liebevoller Geschichtenerzählung, hinter der die Macher zu 100% stehen.
Volker erklärt das so: „Wir machen Hörspiele, weil wir gerne die Geschichten erzählen wollen. Uns bringt es nichts, bestehende Buchvorlagen in Hörspiele umzusetzen. Wir möchten etwas Neues erzählen! Dasselbe bei der Musik: Natürlich könnten wir den Soundtrack von vorgefertigten Soundtrack-CDs nehmen. Aber was soll das denn dann sein? Wir wollten schon immer etwas vollständig Eigenes machen.“
„Wie sieht denn die Zusammenarbeit mit Andreas Gloge, deinem Co-Autor, aus?“ frage ich.
„Wir telefonieren jeden Morgen und stimmen uns ab. Täglich um 9 Uhr für ca. 2 Stunden. Und danach wird geschrieben.“
„Täglich?“
„Na klar“, sagt Volker. „Das Schreiben dauert eben, wenn du eigene Storys machst. Wenn man eine Vorlage hätte, wäre das natürlich etwas anderes, aber das ist, wie gesagt, gar nicht unser Ding.“

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Decision-Hörspiele ist Humor. „Zumindest unsere Art von Humor“, ergänzt Volker Sassenberg und schaut dabei Marc Sander an. Beide müssen lachen. „Humor ist ganz wichtig!“
„Ich finde, dass auch diese immer leicht freakigen Ideen ein Erfolgsfaktor sind“, sage ich. „Nimm zum Beispiel die Szene bei ‚Die fiebrigen Tränen‘, als im Keller plötzlich diese verrückte Frau auftaucht und die Steine an sich reißen will! Mein Sohn hat das nur einmal hören dürfen, und er erinnert sich noch heute an die Szene und beschreibt sie detailgetreu aus seiner Erinnerung“, erzähle ich aus dem Nähkästchen.
„Ja, bei dieser Szene war auch das Timing gut, da hat alles gepasst“, sagt Volker. „Aber genau das versuchen wir auch zu tun: Bilder entstehen zu lassen.“
Ich stimme zu: „Ein Bild, das mir selbst noch allzu präsent im Gedächtnis geblieben ist, ist das Curry dieses sehr … außergewöhnlichen Kochs in der Burns-Folge ‚Die, die nicht bluten‘. So etwas Ekeliges habe ich selten gehört“, beglückwünsche ich Volker Sassenberg.
Er lacht. Mahnt aber im gleichen Atemzug an: „Auf eines legen wir immer großen Wert: Das meiste von dem Ekel und die meisten Details lassen wir bei den Beschreibungen weg. Das passiert alles in der Vorstellung des Hörers. Du musst einfach Bilder in den Köpfen entstehen lassen. Alfred Hitchcock konnte das hervorragend. Ich bin ein großer Hitchcock-Fan“, offenbart Volker Sassenberg und fährt fort: „Auf die Frage hin, was denn für ihn unheimlich sei, erzählt Hitchcock eine sehr bildhafte Geschichte. Stell dir vor, du bist in einem Autowerk. Da ist ein Fließband, und die Kamera bewegt sich in demselben Tempo seitwärts, so dass sie all das aufzeichnen kann, was auf dem Fließband geschieht. Von den ersten Teilen der Karosserie über die Montage des Motors und der Reifen bis hin zum Zusammenschweißen der Komponenten und so weiter. All das ohne einen einzigen Kameraschnitt aufgenommen. Stell dir weiter vor, das Auto kommt fix und fertig am Ende des Fließbands an. Noch immer kein Kameraschnitt seit Beginn der Aufnahme. Man öffnet den Kofferraum. In dem Kofferraum liegt eine Leiche. Das“, schließt Volker Sassenberg sein Hitchcock-Zitat mit einem zufriedenen Lächeln, „ist unheimlich.“
Ich nicke bedächtig und genieße weiterhin meinen Kaffee.

Nachdem Marc Sander uns wieder verlassen hat um wieder an die Arbeit zu gehen, möchte ich mehr über das Thema Gabriel Burns erfahren: „Werdet Ihr Burns auch in Kürze unter eurem eigenen Label weiterführen?“
„Bei Burns werden wir den Rechtsstreit abwarten. Wir hatten gehofft, eine Einigung mit Universal zu erzielen, dass zumindest die bereits fertig gestellten Folgen während der Zeit des Rechtsstreits veröffentlicht werden können. Einfach, damit die Serie nicht so lange unterbrochen wird.“
Doch Volker Sassenberg erklärt, dass es zu dieser Einigung leider nicht gekommen sei. Und dass Universal die Veröffentlichung neuer Episoden blockiere. Und so würde es wohl noch ein wenig dauern, bis die nächste Burns-Folge das Licht der Welt erblickt. Die letzte erschien im Juli 2010. Eine leider sehr lange „Durststrecke“ für die Fans. Aber Volker Sassenberg schaut optimistisch in die Zukunft: „Wir haben bereits Ideen und Skripte für die nächsten 15 Folgen. Einige davon sind bereits komplett fertig produziert.“
Das lässt auf neue Antworten auf die vielen Fragen der Serie hoffen!

Mich interessiert zum Abschluss unseres Gesprächs noch, ob „Abseits der Wege“, die Fantasy-Hörspielserie aus dem Hause Decision, ebenfalls von dem Rechtsstreit betroffen sei.
Das ist zwar nicht der Fall, doch Volker Sassenberg macht eine andere traurige Mitteilung: „Heinz Ostermann, unser Erzähler, ist sehr schwer erkrankt. Er ist nicht in der gesundheitlichen Verfassung, die zwei ausstehenden Folgen des aktuellen Erzählzyklus einzusprechen. Ich möchte auch nicht mit einem Ersatzsprecher arbeiten. Heinz ist ein sehr netter Kerl und ein toller Sprecher. Er hat so ein wenig diesen Schelm in seiner Stimme. Das mag ich sehr. Ich möchte Heinz nicht ersetzen und hoffe, dass es ihm vielleicht in den nächsten Monaten ein wenig besser geht. Gut genug, dass er die letzten beiden Folgen einsprechen kann.“
„Du sprichst von den letzten beiden Folgen. Und danach?“
„Danach ändert sich die Erzählperspektive, und dafür war von vornherein ein anderer Sprecher eingeplant.“
Ich bin sehr betroffen von der Nachricht über Heinz Ostermanns Gesundheitszustand. Wir wünschen dem allseits beliebten „Vater Callahan aus Point Whitmark“ an dieser Stelle alles Gute!

Und so verlasse ich mit gemischten Gefühlen das Decision-Studio. Ich freue mich, dass Point Whitmark weitergeht. Ich finde es bedauerlich, dass Rechtsstreitigkeiten zu einer langen Unterbrechung einer sehr guten Hörspielserie führten. Ich mache mir Sorgen um Heinz Ostermann. Und ich freue mich sehr über Volker Sassenbergs Gastfreundschaft und das tolle Gespräch.

Als besonderes Schmankerl für unsere Hörspiegel-Leser stellt Volker Sassenberg fünf handsignierte Exemplare der aktuellen Point Whitmark-Folge „Hauptrolle: tot“ zu Verlosungszwecken zur Verfügung. Wir drücken schon jetzt allen teilnehmenden Hörspiegel-Lesern die Daumen (--> siehe Kategorie „Verlosungen“)!

In der Nachbereitung dieses Beitrags lese ich mir noch einmal den ersten Teil unseres Decision-Studioberichts durch. Erst jetzt fallen mir Volker Sassenbergs Schlussworte von vor zwei Jahren wieder ein: „Wenn Du das nächste Mal kommst, bekommst Du ‘ne Rolle. Aber nur ‘ne kleine!“ Hoppla, daran hatten wir beide heute überhaupt nicht mehr gedacht!
Gar nicht schlimm, denn der Nachmittag im Decision Studio war nicht nur wieder einmal überaus informativ. Es macht einfach unheimlich viel Spaß, mit Volker Sassenberg über alte und neue Musik zu plaudern, über spannende Geschichten, gute und schlechte Menschen, über Hörspielserien und die Helden der Kindheit. Und vor allem: mit ihm zusammen „vom Hölzchen aufs Stöckchen“ zu kommen.

Und das Allerbeste an der Tatsache, dass wir die Hörspiel-Gastrolle völlig vergessen haben, ist zweifelsfrei, dass wir nun wieder einen weiteren hervorragenden Cliffhanger zum dritten Teil des Hörspiegel-Studioberichts „aus dem Haus der 1.000 Geschichten“ haben!

Fortsetzung folgt…

Weblink

http://www.Decision-Products.com

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